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Die gute Nachricht zuerst: Ab diesem Monat werden die Tage wieder länger. Die schlechte ist, dass ausgerechnet der Sonntag in diesem Monat der kürzeste Tag des Jahres und der größte Teil des Dezembers darüber hinaus ziemlich dunkel sein wird.
Alleinsein fällt da noch schwerer als ohnehin schon. Neben allen rechtlichen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Widerständen, denen sich LGBT*IQ gegenüber sehen, ist Einsamkeit unter ihnen eine besonders verbreitete soziale Herausforderung.
Community bedeutet zwar Gemeinschaft, nichtsdestotrotz sind viele ihrer Mitglieder sehr alleine. Die Ursachen sind mannigfaltig, sie Aufzuzählen hilft nicht weiter, denn an den meisten kann man nichts ändern und mit Absicht in einer Winterdepression stürzen, wollen wir uns ja nun auch nicht.

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"[...] Auch die Fraktionschefin der Grünen, Jessica Purkhardt, sagte: "Wir warten gespannt, was der OB in seiner Stellungnahme zum Besten gibt." Nils Bremer, Feldmanns Büroleiter hat gestern ausgewählte Journalisten ausgewählter Medien für heute 16.15 Uhr "zu einem Hintergrundgespräch im Dienstzimmer" des Oberbürgermeisters eingeladen. Einer Pressekonferenz, bei der zahlreiche Journalisten mit Kamerateams aufmarschiert wären, wollte sich Feldmann offenbar nicht stellen.

Purkhardt, selbst Journalistin von Beruf, vermutet, dass der Oberbürgermeister den Journalisten eine schriftliche Stellungnahme in die Hand drücken wird. "Dann kann er ausgeklügelter formulieren". Unabhängig von der Geschichte "haben wir gut miteinander in der Koalitionsrunde zusammengearbeitet; "bienenfleißig". [...]"

"[...] Nachdem die Stadt die Stellungnahme um 16 Uhr veröffentlicht hatte, setzte die inhaltliche Kritik ein. Bei den Grünen war Enttäuschung zu spüren. Fraktionschefin Jessica Purkhardt monierte, dass Peter Feldmann „eine Woche für drei Zeilen“ Erklärung gebraucht habe. Die Grünen wollen nun der Frage nachgehen, ob der Verdienst von Feldmanns Ehefrau als Kitaleiterin der AWO den Vorschriften entsprach. Zugleich sehen sie „ein tieferliegendes strukturelles Problem bei der AWO“.

So gelte es auch den Vorwürfen nachzugehen, ob die 30-jährige SPD-Stadtverordnete Myrella Dorn, die offiziell noch Studentin ist, tatsächlich bei der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt die Abteilung Jugend mit 26 Mitarbeitern und zehn Honorarkräften leite. Auch der Fall des 33-jährigen Frankfurter AWO-Pressesprechers Johannes Fraß, der angeblich 100.000 Euro Jahresgehalt beziehe, müsse geklärt werden, sagte Jessica Purkhardt. [...]"

Den Montagmorgen verbringe ich heute in der Cloud.

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