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Wir schrieben Geschichte. Stonewall ist dabei schon mehr als Geschichte. Es ist zur Legende geworden.

jessica purkhardt illuWie es bei Legenden so ist, weichen sie mit jedem Jahr, das seit dem Ursprungsereignis vergangenen ist, ein bisschen mehr von den historischen Tatsachen ab. Gleichzeitig wird ihnen von Jahr zu Jahr ein bisschen mehr Pathos beigemessen. Unbemerkt halten irgendwann Drachen, Goldschätze, Heldenfiguren und göttlicher Einfluss Einzug und sie werden zu Sagen und dann zu Märchen.

Hört man sich an, wie wir uns manchmal gegenseitig die Ereignisse der Juni-Nächte in der Christopher-Street erzählen, könnte man den Eindruck gewinnen, vor 50 Jahren sei eine Phalanx muskulöser, schwuler Männer mit schweißglänzenden Oberkörpern für höchste Ideale einer uniformierten Übermacht entgegen getreten.
Nun, so war es nicht.

Vielmehr waren es Queers, Stricher, Transgender, Lesben und natürlich auch Schwule, die während einer Razzia, wie sie zuvor im Village schon unzählige Mal stattgefunden hatte, zunächst unwillkürlich einige organisatorisch labile und korrupte Polizeistreifen übertölpelten und mit ihnen Katz und Maus spielten.
Ähnliches hatte es in den Jahren zuvor auch schon in anderen US-Metropolen stattgefunden, war aber weitgehend undokumentiert geblieben.

Wichtig ist bei allem, dass wir weiter Geschichte schreiben und wenn in nochmal 50 Jahren am Ende des Regenbogens der Topf voll Gold aus der Stonewall-Legende auf uns wartet, soll es uns nur recht sein.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

[...] "Interessant war der Beitrag der neuen Grünen-Fraktionschefin Jessica Purkhardt in der Debatte, die Schneiders Wiederwahl vorausging. Nüchtern, sachlich, knapp. Als wollte Purkhardt schon mit ihrem Auftritt ein Gegenmodell zu den anderen beiden zänkischen Koalitionspartnern sein. Als sie dann die meist nicht harmonische Dreier-Koalition auch noch dazu aufrief, die Befindlichkeitsdebatten zu beenden und echte Probleme zu lösen, war die Rolle der Grünen klar definiert: pragmatisch, arbeitsam, nach vorne." [...]

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 25. Mai 2019

"[...] Derweil starrt Fraktionsvorsitzende Jessica Purkhardt auf eine virtuelle Karte, auf der Frankfurt in Wahlbezirke unterteilt ist. In jedem Bezirk ist ein schwarzer, roter, grüner oder gelber Punkt zu sehen – je nachdem, welche Partei in der Gegend die meisten Stimmen bekommen hat. Noch gut erinnert sich Purkhardt an Zeiten, in denen das Nordend in grüner Farbe gehalten war und dazu vielleicht noch einzelne Bezirke in Bornheim, Ostend und Sachsenhausen. Doch diesmal ist Grün die beherrschende Farbe auf der Karte. Auch hoch im Norden, wo fast immer und überall die CDU gewinnt, finden sich grüne Punkte.

Jetzt nur nicht überheblich werden – dieses Motto beherzigen am Sonntag alle Entscheidungsträger der Grünen bei der Wahlparty. Eine Europawahl sei keine Kommunalwahl, sagt etwa Purkhardt, angesichts des Ergebnisses sei man 2021 noch lange nicht in der Favoritenrolle: „Aber das Resultat gibt uns natürlich Auftrieb. [...]“

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 27. Mai 2019

[...] Auch die Grünen kündigten an, Schneider zu unterstützen. „Wir sind verantwortungsvolle Koalitionspartner“, sagte Fraktionschefin Jessica Purkhardt. Schon deshalb wolle die Fraktion weiter gemeinsam mit Schneider die Stadt gestalten. Purkhardt warb dafür, die „Befindlichkeitsdebatte“ in der Koalition zu beenden. Sie lobte Schneider etwa für Verbesserungen beim Bürgerservice. Beim Thema Vorkaufsrechte müsse er dagegen rascher und konsequenter vorgehen. [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 24. Mai 2019

"[...] Eine Zukunftsplanung, zu der die ganze Stadtgesellschaft, die Fachleute und die Stadtverordneten beigetragen haben, wird das Gesicht unserer Stadt in den nächsten fünfzig Jahren prägen“, so Michael zu Löwenstein (CDU), Ursula Busch (SPD) und Jessica Purkhardt und Sebastian Popp (GRÜNE). Von einer Koalitionskrise, wie in einzelnen Medien spekuliert worden sei, könne keine Rede sein.[...]

Der ganze Artikel auf Frankfurt Live vom 20. Mai 2019

Wie wunderbar es doch ist, wenn sich ein queeres Event mit einem Straßennamen benennen lässt. Dem „Cristopher-Street-Day“ ist das vergönnt.
Dem „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit“ (IDAHOBITA) nicht. Angefangen hatte auch dieser Gedenktag mal als „International Day Against Homophobia“ (IDAHO), der an den 17. Mai 1990 erinnerte, als die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich.
Der IDAHO, der einstmals leicht erinnerbares Akronym zum gleichnamigen Wildwest-Bundestaat war, ist mittlerweile über die Grenze eines Buchstaben“kurz“wortes hinausgeschossen.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

Mit Jessica Purkhardt und Sebastian Popp lösen gleich zwei Grüne Fraktionsmitglieder den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Manuel Stock bei den Grünen im Römer ab. Wir haben die neue Doppelspitze zum Interview getroffen – ein Gespräch über politischen Generationswechsel, Eigenwahrnehmung und Erwartungshaltung an die Grünen. [...]

Der ganze Artikel im GAB-Magazin vom 26. März 2019

[...] Die Grünen unterstützen Schneiders Vorschlag ebenfalls, geben dem sozialen Mietwohnungsbau aber den Vorrang. „Wenn der nicht gelingt, kann man über eine Ergänzung des Förderspektrums sprechen“, meint die Fraktionsvorsitzende Jessica Purkhardt. [...]

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 28.März 2019

Ein mintgrünes Kleid mit schon zahlreichen Farbtupfern legt uns der Frühling in diesen Tagen leicht um Schultern und Taille.
Der Blick an uns herab lässt jedoch sofort erkennen, dass die Leibesmitte noch nicht die notwendigen Badestrandmaße erreicht hat.
Der daraufhin panisch gefasste Entschluss, den ganzen April hindurch gleich mehrmals täglich strapaziöseste Sporteinheiten zu absolvieren und ebenso lange gänzlich auf Nahrung aller Art zu verzichten, verpufft aber leider mangels Willenskraft binnen 24 Stunden.

Auf der Suche nach praktikablen Lösungen stößt man schnell auf die 16:8-Diät, auch Intervallfasten genannt: Dabei darf man innerhalb von acht zusammenhängenden Stunden des Tages essen und dann 16 Stunden nicht.
Nach meiner Interpretation handelt es sich hierbei um eine sehr ursprüngliche und somit natürliche Ernährungsweise. Denn schon unsere zotteligen Ur-Ahnen mussten wohl 16 Stunden lang mit knurrendem Magen einem leckeren Wollnashorn hinterherjagen, um sich dann acht Stunden daran zu verköstigen

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

"[...] SPD-Fraktionsvorsitzende Ursula Busch und die Grünen-Fraktionschefin Jessica Purkhardt listeten zahlreiche von der Koalition beschlossenen Verbesserungen auf – vom unentgeltlichen Schwimmbadeintritt für Kinder über mehr Geld für Umwelt- und Artenschutz und die Einführung eines Nachtbürgermeisters bis hin zu Initiativen für mehr Wohnungsbau und Sauberkeit in der Stadt sowie Verbesserungen im Sozialbereich, beim Umweltschutz und im öffentlichen Nahverkehr. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 1. März 2019

"Es ist ein Tag für etwas Pathos. Denn wann wird schon einmal eine Autobahn eingehaust? Und so liegt Jessica Purkhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen, mit ihrem – aus Hamburg abgeschauten – Satz, dies sei „die Versöhnung der Stadt mit der Autobahn“, stimmungsmäßig nicht falsch. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 1. März 2019

"[...] Ob die Grünen nun mit juristischer Unterstützung durchboxen wollen, dass es doch noch zum Radentscheid kommt, ist unklar. Die neue Fraktionschefin Jessica Purkhardt lässt dies offen. „Es geht uns nicht nur darum, ob das Bürgerbegehren zum Radentscheid rechtlich zulässig ist“, sagt sie. „Wir wollen auch wissen, wie man es künftig besser macht.[...]“

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 26. Februar 2019

"[...] Die neue Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Römer, Jessica Purkhardt, hält in dieser Funktion ihre erste Haushaltsrede – und sie macht das gut. „Was verbindet einen Grönlandwal und eine Plastikflasche? Beide werden 100 Jahre alt und schwimmen im Meer.“ Dieser ökologische Kalauer stimmt darauf ein, dass Purkhardt vor allem grüne Akzente im Zeichen des Klimawandels herausstellt. Da sind die drei Millionen Euro im Jahr für neues Grün und die halbe Million für die Begrünung öder öffentlicher Flächen wie etwa des Paul-Arnsberg-Platzes im Ostend. Oder die zusätzlichen Wildwiesen, die neuen Lebensraum für bedrohte Insekten schaffen sollen.

Purkhardt macht klar, dass die Grünen sich in der Wohnungspolitik mehr gewünscht hätten, als in der Koalition durchzusetzen war. Sinnvoll wäre die Einrichtung einer Stabsstelle Milieuschutz gewesen. Ein wichtiger Baustein, um dem Problem der Verdrängung zu begegnen. [...]"

Derganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 28. Februar 2019

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