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„Unsere Nation ist gegründet auf dem Glauben, dass alle von uns gleich sind und es verdienen ihre eigene Vorstellung von Glück anzustreben, das meiste aus unseren Talenten zu machen, zu sagen, was wir denken, unangepasst zu sein.  Vor allem aber, sich selbst treu zu bleiben.  Diese Freiheit bereichert uns alle. […] Und jeden Tag wird es besser“, sagte der damalige US-Präsident Barack Obama in seiner Videobotschaft für das „It Gets Better Project“. Eine Aktion des Kolumnisten Dan Savage für queere Jugendlichen, die Ziel von Ausgrenzung und Mobbing waren.

Und tatsächlich erreichte die Zustimmung in der Bevölkerung zur gleichgeschlechtlichen Ehe in jenen Jahren den bis dahin höchsten Stand. Im Jahr 2015 ebnete dann eine wegweisende  Entscheidung des Obersten Gerichts der USA den Weg zur rechtlichen Gleichstellung.

Dass die gesetzlichen Regelungen endlich besser würden, erhofften sich hierzulande auch viele transidente Menschen, als das Bundesverfassungsgericht 2011 entschied, die Sterilisation als Voraussetzung für die formale Änderung des Geschlechtseintrages auszusetzen. Die Zuversicht war groß, dass bald eine Reform des unzeitgemäßen Transsexuellengesetzes folgen würde. Reformvorschläge lagen längst auf dem Tisch und die Absichtserklärungen der Politik waren zahlreich.

Umso größer ist nun die Enttäuschung über den jüngst vorgelegten Gesetzesentwurf, der weiterhin ein gerichtliches Verfahren vorsieht und neue Hürden einzieht.

Sicher, es wird besser. Nur zu langsam.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

 

"[...] Derweil starrt Fraktionsvorsitzende Jessica Purkhardt auf eine virtuelle Karte, auf der Frankfurt in Wahlbezirke unterteilt ist. In jedem Bezirk ist ein schwarzer, roter, grüner oder gelber Punkt zu sehen – je nachdem, welche Partei in der Gegend die meisten Stimmen bekommen hat. Noch gut erinnert sich Purkhardt an Zeiten, in denen das Nordend in grüner Farbe gehalten war und dazu vielleicht noch einzelne Bezirke in Bornheim, Ostend und Sachsenhausen. Doch diesmal ist Grün die beherrschende Farbe auf der Karte. Auch hoch im Norden, wo fast immer und überall die CDU gewinnt, finden sich grüne Punkte.

Jetzt nur nicht überheblich werden – dieses Motto beherzigen am Sonntag alle Entscheidungsträger der Grünen bei der Wahlparty. Eine Europawahl sei keine Kommunalwahl, sagt etwa Purkhardt, angesichts des Ergebnisses sei man 2021 noch lange nicht in der Favoritenrolle: „Aber das Resultat gibt uns natürlich Auftrieb. [...]“

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 27. Mai 2019

[...] "Interessant war der Beitrag der neuen Grünen-Fraktionschefin Jessica Purkhardt in der Debatte, die Schneiders Wiederwahl vorausging. Nüchtern, sachlich, knapp. Als wollte Purkhardt schon mit ihrem Auftritt ein Gegenmodell zu den anderen beiden zänkischen Koalitionspartnern sein. Als sie dann die meist nicht harmonische Dreier-Koalition auch noch dazu aufrief, die Befindlichkeitsdebatten zu beenden und echte Probleme zu lösen, war die Rolle der Grünen klar definiert: pragmatisch, arbeitsam, nach vorne." [...]

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 25. Mai 2019

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